Homestory Can Adanir

Nina: Hallo Can, Danke dass Du mich hier in Babenhausen in Deiner Wohnung empfängst. Seit wann wohnst Du denn hier?

Can: Ich bin in Babenhausen geboren, lebe also schon immer hier. In diese Wohnung bin ich zusammen mit meiner Freundin Josefine am 01.Mai 2020 gezogen. Ich bin ja im November letzten Jahres von den Rhein-Neckar-Löwen zum TV Großwallstadt gewechselt, da bin ich dann erstmal kurzfristig wieder bei meinen Eltern untergekommen. Aber meine Freundin und ich haben bis dato ja noch eine Fernbeziehung geführt und da wollten wir uns langfristig schon was gemeinsames Eigenes suchen.

N: Gibt es hier in der Wohnung ein Lieblingszimmer oder einen Lieblingsplatz, an dem Du Dich besonders gerne aufhältst?

C: Die Couch im Wohnzimmer.

N: Habt ihr euch hier komplett neu eingerichtet oder gibt es irgendwelche Erbstücke, die Dir besonders viel bedeuten?

C: Jeder hat was aus seiner vorherigen Wohnung mitgebracht. Aber ich hänge doch sehr an diesen zwei Bildern im Wohnzimmer: dort habe ich mein Trikot von meinem 1. Bundesliga-Spiel sowie das Torwarttrikot meines ersten Champions-League-Spiels eingerahmt.

N: Sportler haben ja oft irgendwelche Rituale, die sie vor dem Spiel einhalten. Gibt es bei dir im häuslichen Bereich da auch irgendwas, an das Du Dich regelmäßig hältst?

C: Wenn es zeitlich vom Spieltermin passt, Frühstücke ich am Matchday immer bei meinen Eltern. Ansonsten höre ich vorher immer Musik über Kopfhörer.

N.: Ich sehe jetzt kein Haustier. Gibt es da Pläne? (Josefine kommt dazu) Hallo Josefine! Schön, dass Du Dich auch zu uns gesellst.

C: Wir überlegen schon die ganze Zeit, uns einen Hund anzuschaffen.

J: Ich möchte dann aber einen retten. Also nicht vom Züchter, sondern lieber aus dem Tierschutz. Aber ich glaube, dafür ist unsere Wohnung zu klein.

N.: Wie schauen eure Zukunftspläne aus?

C: Ich bin hier aufgewachsen, das ist mein Heimatort. Ich fühl mich sehr wohl in Babenhausen, meine Eltern wohnen hier. Als Handballer weiß man aber nie, wo es einen als Nächstes hin verschlägt.

Jetzt eine Kurzfragerunde:

Do it yourself oder ich lass mal lieber den Fachmann ran?         

C: Auf jeden Fall Fachmann.

Putzfimmel oder notwendiges Übel?? 

C: Frau Putzfimmel, ich notwendiges Übel.

Das Genie beherrscht das Chaos oder Ordnung ist das A und O?

C: Ordnung ist das A und O und zwar für uns beide.

Fernseher oder ein gutes Buch?              

C: Das ist unterschiedlich. Wenn ich ein neues Buch habe, lese ich gerne. Aber ich lese das dann schnell durch. Es sind keine Romane oder so, ich lese so Sachen wie Mentaltraining im Sport. Also viel was mir im Handball weiterhilft. Ansonsten eher Fernseher oder Playstation.

Drinnen oder Draußen?

C: Drinnen.

Selbst Kochen oder Lieferservice?           

C:  Wir kochen selbst

J: Außer Sonntag, das ist unser Bestelltag. Wir sind vor Corona sonntags mittags immer mit Can’s Eltern Essen gegangen. Jetzt sind wir abends dort, bestellen was oder kochen zusammen.

Spieleabend mit Freunden oder Netflix allein auf der Couch?   

C: Jetzt während Corona Netflix allein auf der Couch.

Grüner Daumen oder Pflanzen und ich werden keine Freunde?

C: Mir ist das egal, ich denke nicht dran, die zu gießen und brauche auch keine.

J: Ich bin während Corona öfter mal für ne Woche bei meinen Eltern. Dann muss ich ihm eine Liste schreiben, was er alles machen muss (Blumen gießen, Spülmaschine ausräumen, Waschmaschine anschalten,…). Sonst vergisst er das.

N.: Can und Josefine, vielen Dank, dass ihr mich hier bei euch in euren privaten Räumen so herzlich empfangen habt und mir einen kleinen Einblick in euer Privatleben gegeben habt.

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